Endlich, nach ewigem Verschieben des Erscheinungstermins ist es soweit:
S.T.A.L.K.E.R - Shadow of chernobyl ist endlich da. Hier haben wir einen der wenigen Shooter, die einen wirklich fesseln, von denen man nur schwer loskommt wenn der Hund zum Gassi gehen ruft. Das Game hat einen wunderbaren vermischten Charme aus Rollenspiel, Horror und Action zugleich. Hier gibt es die volle Ladung für jeden, Spielspaß ohne Ende und selbst an der Grafik gibt es nichts zu meckern. Die Szenarien sind erschreckend real dargestellt und lassen das Gamerherz -vorausgesetzt man hat die entsprechende Hardware- einiges höher schlagen. Knapp 30 Jahre nach der Katastrophe in Tschernobyl kommt man als Stalker in die verseuchte Zone und kämpft als Söldner ums Überleben. Hierbei gilt es, Soldaten, Gangster und mutierte Kreaturen aus dem Weg zu räumen-und das mit purer Waffengewalt, versteht sich. Kurz vor Tschernobyl liegt die kleine reale Geisterstadt Prypjat, in der sich ein großer Teil des Spiels abspielt. Die "PC-Games" hat im aktuellen Heft einen schönen Vergleich von Fotos und Spielegrafik, worüber man einfach NUR staunen kann. Bei den Grafikern von S.T.A.L.K.E.R. zeigt sich eine Detailverliebtheit, die selten ist. Hier stimmt einfach alles! Lediglich Kleinigkeiten sind etwas störend: Die etwas umständliche Menüführung und die ewig langen Laufwege im Spiel haben mich persönlich in der Demo-Version gestört - hier gilt es: Zeit mitbringen! Die Spiele-Presse fragt sich derzeit: Wird S.T.A.L.K.E.R. DER Shooter des Jahres 2007? Man weiß nicht was die Industrie noch liefert, aber meiner Meinung nach ein klares
ja!
Interessantes: S.T.A.L.K.E.R. steht im Spiel für Scavenger, Trespasser, Adventurer, Loner, Killer, Explorer und Robber. (via
PCGames)