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von Creative Weblogger am 29.04.08

Extreme Zahlen, die durch das clevere Geschäftsmodell begünstigt werden:
Spiele wie "OGame", "Ikariam" oder "Gladiatus" können unbegrenzt lange kostenlos gespielt werden. Umsatz macht das Unternehmen, wenn die Spieler zusätzliche Komfortfunktionen wie bessere Spielstatistiken nachfragen oder virtuelle Güter für die Spiele kaufen. Das Modell funktioniert. "Gameforge ist vom ersten Tag an profitabel. Unser Umsatz ist inzwischen ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag", sagt der Vorstandsvorsitzende Klaas Kersting. gegenüber der FAZ.
Noch ist es so, dass die meisten Spieler zwischen 15 und 25 Jahre alt und männlichen Geschlechts sind. Doch auch dies könnte sich bald ändern, denn das klassische Nerd-Image weicht mehr und mehr auf. Schon jetzt greifen viele Berufstätige zur Tastatur und entspannen sich in den Arbeitspausen mit ein wenig Online-Gaming.
Ich bin sicher: bald werden auch mehr und mehr Ältere und Frauen mit dem "Virus" infiziert - zumindest, solange die Spiele kostenlos bleiben.
Permalink: Online-Gaming auf dem Vormarsch
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Wong
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Kommentar von:
stahler
(16.06.08 11:35 Uhr)
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da machts gamen erst richtig spaß