Viel verraten möchte man nicht auf der Website des Unternehmens
Brash. Das Unternehmen kann zunächst aus dem Vollen schöpfen: Laut dem
Wall Street Journal hat das Unternehmen über 400 Millionen Euro Startkapital. Woher? Gute Frage.
Brash Entertainment widmet sich der Produktion von Videospielen und konzentriert sich auf überzeugende, qualitativ hochwertige Filmumsetzungen, wie
Golem berichtet. Der Plan des Unternehmens: Man möchte die größten Talente aus Hollywood und die innovativsten unabhängigen Spielestudios zusammenbringen, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Dabei geht es vor allem um Qualität, so
Brash-Chef Mitch Davis, einer der Gründer des von
Microsoft für rund 200 Millionen US-Dollar geschluckten Unternehmens Massive, das sich mit Ingame-Werbung beschäftigt. Die stattliche Summe von rund 400 Millionen Euro konnte
Brash laut
Wall Street Journal von Investoren einsammeln, darunter Abry Partners, New York Life
capital Partners und PPM America. Damit konnten bereits 40 Lizenzverträge abgeschlossen werden. Mitch Davis setzt auf die Umsetzung erfolgreicher Marken. Unter anderem ist ein Spiel auf Basis des Horrorfilms Saw geplant, insgesamt seien derzeit zwölf Titel in der Entwicklung sein. Endlich mal ein Unternehmen, das
gute Umsetzungen plant und auf
Qualität setzt. Da freue ich mich drauf! (via
Golem)