Brash Entertainment will "bessere" Games verfilmen
abgelegt im Archiv Sonstige am 04.06.07
Viel verraten möchte man nicht auf der Website des Unternehmens Brash. Das Unternehmen kann zunächst aus dem Vollen schöpfen: Laut dem Wall Street Journal hat das Unternehmen über 400 Millionen Euro Startkapital. Woher? Gute Frage. Brash Entertainment widmet sich der Produktion von Videospielen und konzentriert sich auf überzeugende, qualitativ hochwertige Filmumsetzungen, wie Golem berichtet. Der Plan des Unternehmens: Man möchte die größten Talente aus Hollywood und die innovativsten unabhängigen Spielestudios zusammenbringen, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Dabei geht es vor allem um Qualität, so Brash-Chef Mitch Davis, einer der Gründer des von Microsoft für rund 200 Millionen US-Dollar geschluckten Unternehmens Massive, das sich mit Ingame-Werbung beschäftigt. Die stattliche Summe von rund 400 Millionen Euro konnte Brash laut Wall Street Journal von Investoren einsammeln, darunter Abry Partners, New York Life capital Partners und PPM America. Damit konnten bereits 40 Lizenzverträge abgeschlossen werden. Mitch Davis setzt auf die Umsetzung erfolgreicher Marken. Unter anderem ist ein Spiel auf Basis des Horrorfilms Saw geplant, insgesamt seien derzeit zwölf Titel in der Entwicklung sein. Endlich mal ein Unternehmen, das gute Umsetzungen plant und auf Qualität setzt. Da freue ich mich drauf! (via Golem)

Tags: brash entertainment massive wall street journal
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