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Nostalgie
von Creative Weblogger am 23.07.08

So ist das Game, bei dem es darum geht, möglichst viele feindliche Raumschiffe abzuknallen heute viel mehr als einfach nur ein Videospiel: Der Weltraum-Shooter und seine Ästhetik ist fest im popkulturellen Kanon verankert.
Zahlreiche Zitate, Songs, die die Space Invaders zum Thema haben und unzählige Versionen für HAndy, PDA, PC etc. sprechen eine deutliche Sprache:
Dabei hätten die Aliens beinahe gar nicht angegriffen. Der junge Ingenieur und Videospielentwickler Tomohiro Nishikado plante 1977 eigentlich ein Spiel, bei dem man Flugzeuge vom virtuellen Himmel holen sollte. Doch er war mit den Flugbewegungen der Jets so unzufrieden, dass er die Idee verwarf. Als er fieberhaft nach einem anderen Setting für sein Spiel suchte, fiel ihm ein "Star Wars"-Prospekt in die Hände. Der Film lief zwar noch nicht in Japan, hatte in den USA aber gerade alle Rekorde an den Kinokassen gebrochen. Deswegen verlegte Nishikado die Spielhandlung kurzerhand ins All.
Der Rest ist - wie man so schön sagt - Geschichte. Denn mit "Space Invaders" wurden Pong oder Breakout locker in den Schatten gestellt und die Branche erlebte ihren ersten wirklichen Verkaufserfolg. Der Gewinn: satte 500 Millionen US-Dollar. Eine Zahl, die auch heute noch mehr als beachtlich ist.
Permalink: 30 Jahre Space Invaders
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